Donnerstag, 29. Januar 2015

Großes Umstyling @home: Shabby, Industrial, Modern?

Halli Hallo Ihr Lieben, ich komme momentan so wenig zum bloggen, shame on me :) Aber es ist auch immer so viel los zur Zeit. Stecke gerade in der Kita-Platz-Krise bzw. bin auf Tagesmutter-Suche. Jaaaa so ist das, gerade erst ist unsere Kleine auf der Welt, muss man sich schon um solch lästige Dinge kümmern. Leider haben wir bereits drei Absagen von Kita's - unglaublich aber wahr - habe uns da nämlich schon angemeldet, als ich im 6. Monat schwanger für 1,5 Jahre später, wenn unsere Maus ein Jahr alt wird. Das war scheinbar schon zu spät :)

Da frag ich mich doch, wann soll man sich denn sonst anmelden? Wenn man gerade plant ein Kind zu bekommen und es dann mit 3 Jahren in die Kita bringen möchte vielleicht? Unfassbar! Nun ja, daher wird jetzt wohl auf eine Tagespflege mit Tagesmutter ausgewichen - je länger ich darüber nachdenke, desto überzeugter bin ich auch davon.. is ja dann noch so ein Würmchen die Maus und es wird mir auch mit einem Jahr meeeega schwer fallen, dann halbtags wieder zu arbeiten. Und bei einer Tagesmutter ist es doch etwas familiärer. Hab gestern eine ganz tolle kennengelernt. Anders ist es leider auch nicht möglich, es sei denn wir gewinnen doch noch eben im Lotto :) Wie habt Ihr das denn gemacht??


Neben diesen Themen bin ich derzeit voll im Wohnungs-Umstyling. Im Wohnzimmer haben wir ja bisher einen wilden Mix aus Industrial, Nordisch, Shabby und Sonstwas. Für diejendigen, die Shabby nicht kennen: Hier gibt es eine nette Definition und einige Beispiele zum Shabby-Look. Jedenfalls merke ich in letzter Zeit immer mehr, wie sehr ich auf die skandinavische Geradlinigkeit abfahre: klassische, schnörkellose Möbel mit Holzbeinen ziehen mich irgendwie magisch an oder verfolgen mich dauernd dank des tollen Affiliate-Marketings :)




Meinen Liebsten hab ich auch schon angesteckt und so suchen wir derzeit nach einer Lösung für unser Anrichten-Problem - denn die alte Shabby-Anrichte musste ja in der Wohnung oben bleiben, weil wir hier an der Stelle die Heizung haben und daher weniger Platz ist (ich fand's ja gar nicht so schlimm aufgrund der eben geschilderten Thematik, dass Shabby momentan für mich eh ausgedient hat) :)




Und so suche ich neben einer neuen Couch (unsere darf ich dem schwedischen Einrichtungsexperten wieder zurückgeben aufgrund großer Unzufriedenheit) ein neues Bücherregal, eine Vitrine und evtl. einen neuen Couchtisch (oh dass darf der Mann schon gar nicht lesen). Und wenn ich das alles habe, geht's im Schlafzimmer gleich weiter. Tja dass hat man dann vom ewigen Zuhause-Sein :) Noch mehr Drang, alles umzustylen :)

Hier seht Ihr jetzt Bilder vom aktuellen Zustand, der hoffentlich schon bald der Vergangenheit angehört. Wir fühlen uns super wohl hier, aber so manchmal braucht man eben auch eine Veränderung . und jetzt wo es Frühjahr wird passt das doch wunderbar. Würdet Ihr mir irgendwas empfehlen? Habt Ihr Ideen? Ich bin natürlich dankbar über jeden Tipp....


Kommentare:

  1. Huhu unbekannterweise :-)

    Ich finde eure Grundsubstanz ( Türen, Böden) traumhaft !
    Ändern würde ich:
    Ein Farbkonzept reinbringen und Wohnaccesoirs ( unbedingt ein toller Teppich im Sofabereich !) integrieren.
    Das Regal durch etwas geschlossenes ersetzen.
    Das Sideboard lassen aber sowas wie das kleine Kallax Regal entfernen, das hat keinen Style.
    Es steht auch zuviel rum, wenn Pflanzen dann ein einheitliches Gefässkonzept und dieses Omapflanztischen rausstellen, das wirkt unruhig.
    Couchtisch ist ok aber zu vollgestopft, Sofa optisch schön, da findet ihr aber sicher eine Alternative.

    Insgesamt ist bei euch weniger mehr weil der wundervolle Raum dann besser wirken kann :-)

    Zur Kinderbetreuung: Ich war eine Gluckenmama und bin tatsächlich 3 Jahre zuhause geblieben.
    Mit Einschränkungen ( no Urlaub ) ging das gut, wäre es nicht gegangen hätte lieber ich diese Zeit als Tamu gearbeitet um bei den Kleinen zu sein - dies soll dir bitte keinen Druck machen, Tagesmütter und Kitas können ganz wunderbar sein, nur wenn DU es im Grunde nicht willst kann es sich lohnen das evtl nochmal anders anzugehen.

    Lieber Gruss und geniess die Zeit, mein grosses Baby wird am Wochenende 16 :-)

    Steffi

    AntwortenLöschen
  2. Hallo ...also der Raum ist echt toll . Ich kann mich dem oberen Kommentar nur anschließen. Wie siehe es den aus wenn ihr den Esstisch dreht . Das kleine Tischlein mit den Flaschen empfinde ich auch als sehr unruhig und wenn die Kleine aktiver wird vielleicht auch unpraktisch

    AntwortenLöschen
  3. Hi liebe Steffi, erstmal vielen Dank für Deine Tipps zur Einrichtung. Hätte ich viel. dazuschreiben sollen: ausgetauscht werden sollen u.a. das olle Bücherregal und das Kallas-Regal neben der couch. Dass diese beiden und der Couchtisch so vollgestopft sind liegt genau daran, dass wir leider unsere alte Shabby-Anrichte, die super Stauraum unten bot, nicht mitnehmen konnten. Und das Kallas ist gerade nur Übergangsweise da, damit nicht Kisten im Wohnzimmer stehen nach dem Umzug.
    Mit dem Pflanzen finde ich auch, dass es zu viele sind, weiß nur leider nicht wohin damit und mag sie nicht wegwerfen. In den anderen Zimmern ist kein Platz mehr leider. Mit dem Teppich is so ne Sache mit Baby :) Hätte gerne wenn dann einen hellen, das ist aber wohl ne schlechte Idee. Ein Farbkonzept hab ich schon, eigentlich sind ja alles schwarz-weiss Möbel und Akzente (z.B. Sofakissen, Pflanzenkübel alle in grautönen bis auf einer) und eben kombiniert mit Holz (Stuhlbeine und Tischplatte). Weitere Wohnaccessoires habe ich zu genüge vorrätig, nur noch nicht ausgeragben nach dem Umzug (wie z.B. weiter Bilder usw). Aber generell sind das super Tipps und ich habe es auch ähnlich im Kopf, vorallem etwas "auszudünnen". Habe bei Westwing ein cooles Sofa (3 Sitzer) im Skandinavischen-Look gefunden in dunkelgrau (Baby:) Das hat - wie die Eames-Nachbauten Holzbeine die schräg stehen, ansonsten ist es ganz geradlinig... Ich überlege jetzt nur ob ich es wirklich bestelle wg. der langen Lieferzeit. Und dann noch ein z.B. schönes Regal mit weißen Böden und einem Holzgestell, eben auch in diesem Stil. Mal sehen ich hab immer Bedenken Möbel online zu kaufen, man kann sie halt doch nicht mal sehen, dran rütteln usw. Aber auch da gibt es ja ein Rückgaberecht, von daher...

    Bzgl. der Kinderbetreuung habe ich eigentlich grds. erstmal kein Problem mit der Halbtags-Geschichte nach einem Jahr - sonst kann ich auch vergessen in meinen Beruf zurückzukehren und dafür hab ich einfach zu lang studiert. Die ganze Zeit über noch mehr Kinder zu betreuen kann ich mir für mich gar nicht vorstellen, bin aber ganz froh dass es die Möglichkeit bei anderen gibt, sonst würde es ja für uns auch nicht gehen mit dem Wiedereinstieg. Glaube Dir, dass es super schnell geht alles und schwupps hat man plötzlich Teenies zuhause - oh je daran mag ich gar nicht denken :)

    Dir alles Gute und komm doch bald mal wieder vorbei hier.
    Lg Glori

    AntwortenLöschen
  4. Wow, wundervoll! Ich liebe eure Einrichtung, da würde ich mich auch total wohl fühlen.

    Liebste Grüße
    Sophie Kunterbunt

    AntwortenLöschen
  5. Liebe Glori,
    ich finde auch, dass der Raum supertoll ist. Eigentlich ist er so schön, dass es egal ist was drinsteht.

    Das mit dem "Ausdünnen" kommt jetzt eh von selbst. Als unsere Kleine das Krabbeln und überall-hochziehen begonnen hat, flogen zuerst die Blumentöpfe, die offenen Regale und die Dekotischchen raus und letzendlich auch der scharfkantige Couchtisch.
    Hmm, wenn man nun denkt es wäre jetzt ein "leichtes Wohnen", schön stylisch und farblich abgestimmt, der täuscht sich. Es ist alles voller Spielzeug (zu Hauptzeiten kämpf man sich inzwischen durch Mädchen-und Jungsspielzeug) und das ist absolut quietschkunterbunt. Und so muss es auch sein! Man muss sich wohlfühlen (und das tut ihr ja schreibst du) und es soll "belebt" aussehen, finde ich. Und ich oute mich mal und sage, dass ich Hochflorteppiche zwar nicht stylisch, aber äußerst praktisch finde, mit kleinen Kindern...hust.... :))) Mir würden neben einem Teppich noch so leichte weiße Vorhänge an den Seiten gefallen (gibt welche bei Ikea für 7,99, TERESIA)

    Das mit der Kita ist echt doof. Aber die sind ja überall so überlaufen. Ich hatte das Problem zum Glück nicht, da meine beiden ebenfalls die 3 Jahre bei mir zuhause sind, aber ansonsten hätte ich auf jeden Fall die Tagesmutter vorgezogen. In die Krippe würde ich 1jährige niemals geben wollen.

    Liebe Grüße,
    Marli

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo liebe Marli, vielen Dank für Deinen lieben Kommentar und die Ideen. Das glaub ich gerne, dass man mit älteren Kids ein wildes, buntes Chaos daheim hat :) Da muss man sich umstellen und das tu ich dann auch gerne. Mit den Blumenkübeln hab ich noch gar nicht so dran gedacht aber das macht ja tatsächlich wenig Sinn mit Kleinkind zuhause - dann muss ich wohl oder übel eine neue Heimat für die finden :) Hochfloorteppiche sind wirklich praktisch, wir haben auch einen, der früher vor der Chouch lag und jetzt im Gang liegt in Anthrazit - was mich aber immer stört daran ist, dass man die Dinger so schlecht richtig sauber bekommt. Die Vorhangs-Idee find ich klasse, das hatte ich auch schon überlegt, wir haben im Kinderzimmer gerade die weißen Vorhänge hängen und ich will sie dort weghaben, weil es da eh schon so dunkel ist und mache dann lieber nur Zip-Rollos hin zum abdunkeln. Naja mal sehen...

      Ja das ist echtes Glück mit der Betreuung zuhause, das können wir uns leider nicht erlauben. Aber ich denke bei einer lieben Tagesmutter und das nur Halbtags ist es eine gute Lösung. Und einmal die Woche kommt die Maus zur lieben Oma, das ist super.

      Alles Liebe Dir und deiner Familie
      Glori

      Löschen
  6. Hallo Gloria,
    mein Name ist Sonja und ich verfolge zwischendurch deinen Blog.
    Dein Problem mit der Tagesmutter und wie wir das mit Kindern ( zwei) gemacht haben.?! Ich selbst bin sein jahren Erzieherin und leite zur Zeit eine Schulbetreuung, habe aber auch schon in einer Kinderkrippe gearbeitet.
    Es bricht mir persönlich fast das Herz, dass du dein kleines "Würmchen" schon so früh in andere Hände geben willst, denn nirgends ist es besser aufgehoben als bei dir!!! Krippe oder Kita, nenne es wie du willst wären für unsere Kinder nie in Frage gekommen. Wir haben in den ersten Jahren einfach einige Einschränkungen in Kauf genommen wie z. B Urlaub, zweites Auto, größere Wohnung u.s.w. Wenigstens die ersten drei Jahre sollte die emotionale Bindung zwischen Kind und Mutter gestärkt und nicht zu lange unterbrochen werden.
    Die Zeit geht so schnell vorrüber und ich kenne viele Mütter die es bereut haben in dieser Zeit so wenig von ihrenn Kindern mitbekommen zu haben. Es stimmt schon, dass Kinder, die eine Krippe besuchen von den Entwicklungsschritten oft weiter sind, aber jedes gesunde Kind holt das alles früher oder später auf. Mir tut es so leid, wenn sich die Mütter und Kinder in der Früh trennen müssen (evtl wenn das Kind etwas kränklich ist oder die Nacht unruhig verlaufen ist) und die Freude zu sehen wenn endlich die Mama am Nachmittag wieder kommt. Neeeee, überleg es dir gut. Warte mindestens bis zum 3. Lebensjahr um dein Kind regelmäßig aus der Hand zu geben. Es spricht ja nichts gegen 1-2 mal die Woche, aber nicht jeden Tag. Du kannst diese Zeit nicht mehr aufholen. Arbeiten aber kannst du bis du umfällst. Ich weiß, harte Worte. Aber ich weiß auch wovon ich rede und ich behaupte mal, wir waren eine tolle Kinderkrippe und sind mit den Kindern schon liebevoll umgegangen. Kann schon sein, dass mir die ein oder andere Kollegin an den Hals will, aber ich habe mich mit dem Thema Krippe, pro - contra ausführlich beschäftigt. Es gibt es auch einige Studien darüber. Mußt dich halt auch mal mit dem " contra" beschäftigen.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Sonja, vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Das kann ich gut nachvollziehen, dass es einem das Herz bricht - und so geht es mir ja auch jetzt schon bei dem Gedanken irgendwie. Allerdings geht es nur zum einen um das Finanzielle (ich kenne nicht eine junge Familie, wo das funktioniert mit mehr als einem Jahr zuhause-bleiben) - es geht auch um den Arbeitgeber. Bei uns in der Firma ist keine Mutter länger weg als ein Jahr. Ich bin als Marketingmanagerin in einem Beruf, wo ich lange für studiert habe und mir jetzt eine gewisse Position erarbeitet hatte. Das kann und möchte ich auch nicht einfach aufgeben und leider ist es auch so, dass der Arbeitgeber einen das auch spüren lässt - dem wäre es am liebsten man wäre gar nicht weg.

      Nun ja, es ist schon richtig, dass man selbst natürlich am Besten für das Kind ist und auch das man später noch genug Zeit hat zu arbeiten und einem auch die Zeit niemand zurückgeben kann - trotzdem ist es nicht anders machbar. Mich tröstet auch, dass ich ja nicht in Vollzeit vorhabe zu arbeiten und mit einer 50 % Stelle noch Zeit für mein Kind habe - anders wird das nicht in Frage kommen, sonst hätte ich auch kein Kind kriegen müssen, wenn ich nach einem Jahr voll arbeiten gehen würde. Und wenn mein Kind kränklich ist oder sonst was ist, werde ich immer die Bedürfnisse meines Kindes höher stellen und ggf. Urlaub nehmen. Aber ich denke es soll ja auch jeder so machen, wie es möglich ist und passt - und das dadurch die Bindung zu meinem Kind schlechter wird, möchte ich jetzt nicht hoffen und bezweifle das auch. Ich habe mich schon auch mit dem "Contra" beschäftigt und finde es etwas anmaßend, dass Du mir unterstellst ich würde das nicht tun. Man ist für viele "Vollzeit-Mama's" immer gleich eine Rabenmutter, wenn man eben auch dem Beruf noch nachgehen möchte (das unterstelle ich Dir jetzt nicht, habe es aber neulich erlebt, wie eine Mutter das zu mir sagte). Wie gesagt, ich möchte bis die Maus drei Jahre alt ist keinesfalls Vollzeit arbeiten, es gibt auch finanziell nicht den Spielraum und vom Arbeitgeber her ist es auch nicht einfach so machbar. Und wir suchen jetzt eine Tagesmutter, bei der wir zu 100% überzeugt sind, dass unsere Maus in guten und liebevollen Händen ist und nehmen nicht die erstbeste.

      Ich finde es immer gut kontrovers darüber zu sprechen und akzeptiere natürlich andere Meinungen dazu und freue mich dass Du mir diese mitgegeben hast.

      Liebe Grüße
      Glori

      Löschen
    2. Also auch wenn meine Kinder nun 3 Jahre zuhause sind, habe ich totales Verständnis für die Lage berufstätiger Mütter. Es ist doch nur verständlich, dass du nach langer Studiumzeit und erreichter Arbeitsposition zurückgehst in deinen interessant klingenden Beruf.
      Ich finde hier ganz klar den Arbeitgeber und die Politik im Zentrum der Kritik. Warum ist es nicht möglich einer jungen Mutter eine Art Wiedereingliederung (wie nach einem Krankheitsfall ja bereits oft üblich) anzubieten, wo sie beispielsweise nur 2-3 Tage die Woche kommt und trotzdem beruflich am Ball bleiben kann.
      Bei einer Bekannten ist es das Gleiche, sie hatte bei der Bank eine tolle Position, die sie nur wieder bekäme wenn sie Vollzeit kommt (Schwachsinn mit einem Kind!). Als Teilzeit kann sie nun drauf hoffen, wieder irgendwann als Irgendwas anzufangen. Toll.
      Anstatt immer mehr Krippenplätze auszubauen, sollten die Politiker einfach in diese Richtung investieren.
      Dann müssen sich auch Mütter wie Glori nicht mehr schief anschauen lassen.
      Mir tun auch die Kinder leid und ich finde 2 Jahre sollten sie mindestens nicht wegmüssen
      (gerade zwischen 1 und 2 sind sie soooo goldig!), aber meistens geht das halt einfach nicht.

      Allerdings muss ich auch sagen, meine Kleine kam heuer mit 3 in den Kindergarten und es ist dasselbe, wie die Schreiberin oben aus der Krippe beschreibt. Der Abschied fällt morgens schwer und die Freude, wenn ich sie nach nichtmal 4 Stunden abhole ist riiiesengroß. Die Kinder, die bereits schon in der Krippe waren, sinds ja schon lang gewohnt, sie sagen morgens fix Tschüss zur Mami, huschen in die Gruppe rein und bleiben auch ohne Probleme über Mittag.
      Also ich glaube es ist egal, wie man es macht, das entscheidet jede Familie mal schön für sich selbst und man kann anderen nicht seine Erfahrungen überstülpen wollen.
      Es ist wie gesagt nur schade, dass es nicht diese Zwischenlösung mit den 2-3Tagen in der Woche gibt. Entweder Vollzeit zu Hause oder 5 Tage die Woche weg.
      Lg,
      Marli






      Löschen

Danke für deinen Kommentar, ich freue mich über Feedback und hoffe, Du kommst bald wieder :) lg Glori